Zur Jubiläumsausgabe: Aus der Zukunft ein Blick zurück Die Gewerkschaft, die ist da! Die FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit. Wohlstand durch Verzicht? t Deutschland drückt die Einkommen der Masse, um andere Länder niederkonkurrieren zu können. Die Gewerkschaften tragen diese nationalistische Wirtschaftspolitik mit. Emmely darf wieder an die Kasse Kassiererin gewinnt Prozess gegen Einzelhandelskonzern Kaiser’s Tengelmann , „Es gibt kein Vertrauen“ Aneignung im Betrieb gehört zum Arbeitsalltag. Interview mit einer Kellnerin. Unheilige Allianz Nach dem BAG-Urteil gegen die Tarifeinheit fordern DGB und Unternehmer, eben die gesetzlich zu verankern. Hosen runter! 200 Ausgaben DA: Intime Geständnisse, Enthüllungen und Schmähungen. Der Aufstand, der kommtStreiks, Demonstrationen und Bombenanschläge halten Griechenland in Atem. Währenddessen geht die Polizei weiter gegen die vermeintliche Bankräuber und Attentäter vor . Auf der Suche nach der Direkten Aktion in Kunst und Kultur Ein Gespräch über libertäre Kultur und das Selbstverständnis der DA-Kulturseiten.
Die Direkte Aktion gibt es an diversen Verkaufsstellen, als Abo (9 € im Jahr) oder als kostenloses Probeheft. Weitere Informationen und das vollständige Inhaltsverzeichnis auf www.direkteaktion.org
Die FAU hat bereits eine über 30 jährige Geschichte, was hat sie in der Zeit gemacht, wie ist sie „groß“ geworden? Wofür steht sie politisch und kulturell, was ist die „Direkte Aktion“? Welche Vorgeschichte gibt es zur anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft?. Darüber (und noch mehr…) wollen wir in der Alten Pauline in Detmold (Bielefelder-Str. 3) am Mittwoch den 24. Februar erzählen und diskutieren, Beginn: 19.30 Uhr
Die Angestellten einer Firma in Bad Salzuflen hatten seit November kein Geld mehr bekommen. Dann wurden sie in Betriebsferien geschickt, während nun, hinter ihrem Rücken, die Maschinen abtransportiert werden sollten. Mehr bei: www.lippe-alternativ.tk
Donnerstag den 10. Dezember 2009 ab 19:30Uhr in der Bürgerwache.
In den letzten Jahren nehmen wir einen dramatischen Anstieg der Leiharbeit – verharmlosend gern auch Zeitarbeit genannt – wahr, während gleichzeitig Stammbelegschaften schrumpfen. Leiharbeitsmessen gelten als Pflichtveranstaltung für Arbeitssuchende, sonst wird ihnen das Arbeitslosengeld gekürzt. In nahezu allen Branchen boomt das Geschäft mit außer-Haus-tariflichen, deshalb billigen, und leicht zu kündigenden Arbeitskräften. Gewerkschaftliche Organisierung ist durch die Atomisierung der Leihbelegschaft auf verschiedene Arbeitsstätten oder -bereiche nur schwer möglich.
Aber es gibt doch Tarifverträge für Leiharbeiter? Und was hat es mit der Kampagne FAIR-Leihen auf sich?
An diesem Abend beleuchten wir das schmutzige Geschäft mit der Sklaverei und zeigen darüber hinaus Beispiele und Möglichkeiten der Gegenwehr: von erfolgreichen Streiks bei Leiharbeitsfirmen bis zur bundesweiten FAU-Kampagne „Leiharbeit abschaffen“.
Vortrag und Diskussion mit der FAU Braunschweig und der FAU Bielefeld
An die Vollversammlung am 11.11.2009 der Studierenden der Universität Bielefeld anschließend, wurde das AudiMax von etwa 400 Studenten und Schülern besetzt und am 13.11. um 6.00 Uhr morgens geräumt.
Am Dienstag den 17.11. gab es eine Demo mit ca. 1200 Schüler_innen und Student_innen. Abends wurden noch die 40Jahr-Feierlichkeiten der Uni-Bielefeld erheblich gestört.
Der Referent Karl Giesecke ist Soziologie Student an der Uni Bielefeld und hat eine Forschungreise zu besetzten und selbstverwalteten Betrieben in Argentinien gemacht.
Dazu der Referent:
„Mit diesem Vortrag will ich euch teilhaben lassen an Erfahrungen und Bildern, die ich während meiner zweimonatigen Forschungsreise gemacht habe. Stationen dieser Reise waren vier von ihren Arbeitern selbst verwaltete Betriebe, meine Fragen: Wie kam es zu der Selbstverwaltung? Wie organisieren sich die Arbeiter ohne Patrone? Welche Selbstbilder haben sie? Was bedeuten ihnen ihre Produktionsstätten? Welche Perspektiven sehen sie? . . . Ja, und was kann man hier vielleicht von ihnen lernen?“